Franziska Schubert, Schauspiel

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Geboren 1979 in Gifhorn, aufgewachsen in Braunschweig, studierte Franziska Schubert an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” Berlin und wurde direkt nach ihrem Studium an das Theater Bremen unter der Intendanz von Klaus Pierwoss engagiert, wo sie acht Jahre bis 2012 Ensemblemitglied war. Hier spielte sie u.a. Rollen wie Antigone, Emilia Galotti, Hedda Gabler, Brunhild, Elektra und als Soloabend die Hamletmaschine von Heiner Müller.

Mit den Regisseuren Alice Buddeberg, Herbert Fritsch, Matthias Kaschig, Konstanze Lauterbach, Michael Talke, Hanna Rudolph, Sebastian Schug, und Robert Schuster verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit. Seit 2012 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin: Am Schauspielhaus Hamburg, am Luzerner Theater und am Konzert Theater Bern. Am Oldenburgischen Staatstheater war sie in der vergangenen Spielzeit 2012/ 2013 als Soldatin “Megära” in “Willkommen in Theben” zu sehen, Regie: Christina Rast. In der Spielzeit 2013/14 übernahm sie die Rolle der “Isa” in “Tschick”, Regie: Markolf Naujoks. Im Juni 2014 hatte die Dokumentarische Produktion der Werkgruppe 2 (Regie: Julia Rösler) Premiere mit “Blankenburg”, in der Franziska Schubert in der Rolle der “Gisela” zu sehen ist.

Außerdem arbeitet sie regelmäßig für Film, Funk und Fernsehen. 2009 spielte sie u.a. in dem französischen Kino Film “La Rafle” (“Die Kinder von Paris”) die Rolle der “Eva Braun”.

Seit einigen Jahren ist Franziska Schubert auch schriftstellerisch tätig: 2014 zählte sie mit ihrem Monolog “My friends are gonna be there too”  zu den Preisträgern des Literaturwettbewerbs der Ruhrfestspiele Recklinghausen in Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Recklinghausen.